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Bilderrahmen

Bilderrahmen

Kleider machen Leute – Rahmen schmücken Bilder

Genauso, wie das richtige Outfit eine Person vorteilhaft aussehen lässt, steigert auch der passende Rahmen die Wirkung eines Bildes. Wer also ein Bild rahmen möchte, sollte sich Zeit nehmen den passenden Rahmen zu finden. Das Angebot an unterschiedlichen Formen, Farben und Größen ist enorm. Idealerweise sollte man/frau das Bild bei der Suche mitnehmen, denn oft sind einzelne Farbnuancen bei Passepartout und Rahmen oder die Profilierung einer Leiste entscheidend in der Gesamtwirkung.

So unterschiedlich wir Menschen sind, so individuell ist auch der Charakter eines jeden Bildes. Daher sollte ein Rahmen immer passend zum Bild ausgesucht werden, und nur bedingt zur Einrichtung. Falls nötig, ist es eher  anzuraten ein anderes Bild zu wählen, als einen unvorteilhaften Rahmen.

Da die Sonderanfertigung eines Individuellen Rahmens zeitaufwendig und teuer ist, bietet die Industrie eine Fülle an vorgefertigten Rahmenleisten an, mit denen Kunst auch zu einigermaßen erschwinglichen Preisen nach Maß gerahmt werden kann. Das bietet auch die Möglichkeit verschieden färbige Leisten in einem Rahmen zu kombinieren oder in der Form zu spielen, denn ein Rahmen muss nicht immer viereckig sein.

Der Zeit ihre Kunst – der Kunst ihre Zeit

Kunst ist Ausdruck und Interpretation unserer Kultur durch den/die KünstlerIn, andererseits aber auch eine Form der Zeitdokumentation, denn die meisten Bilder haben – zumindest  inhaltlich – ein Ablaufdatum.

Materiell oder ideell wertvollen  Kunstobjekten sollte die Einrahmung auch in ihrem Wert Rechnung tragen. In diesem Sinne sollten Originale sowie Fotos von künstlerischem Wert prinzipiell mit säurefreien Passepartoutkartons und Rückwänden in Museumsqualität sowie Gläsern mit einem hohen UV-Schutz gerahmt werden. Bei der Bildmontage sollte auf reversible Montagetechniken zurückgegriffen werden.

Billigere Kunstdrucke und reproduzierbare Fotos können auch anders montiert werden – beispielsweise durch Aufkaschieren und veredeln mit Kunststofffolien.  Eine fachkundige Beratung hilft in jedem Fall bei der richtigen Entscheidung.

Muss mein Bild unbedingt hinter Glas?

Das Bilderglas ist ein wichtiger Bestandteil der Einrahmung, denn es schützt das Kunstwerk vor Staub, mechanischen Schäden und den Einflüssen des sichtbaren und unsichtbaren Lichtes (Infra-Rote und Ultra-Violette Strahlung). Doch Bilderglas ist nicht gleich Bilderglas. In der Fach-Einrahmung unterscheiden wir:

  • Interferenzoptisch entspiegelte Bildergläser mit höherem und niedrigerem UV-Schutz (Museumsglas, Museumsverbundglas, UV 60, UV 70)
  • UV-Schutzglas
  • Microgeätzte entspiegelte Gläser (z.B. Refloglas)
  • Gläser ohne Entspiegelung und ohne entsprechendem UV-Schutz (Weißglas, Floatglas)
  • Acrylglas